Engagement des Vereins „Nürnberger helfen Menschen in Sri Lanka e.V.“und Projekte des Vereins sowie der Nürnberger Bürger an der Ostküste Sri Lankas seit 2005

Oktober 2017

Srilankahilfe Nürnberg finanziert Kindergarten für Little Nuremberg

In der von der Srilankahilfe finanzierten und 2014 eröffneten Siedlung  „Little Nuremberg“ starten die Bauarbeiten an einem Kindergarten. Der zweistöckige Bau soll zukünftig etwa 80 Kinder im Alter von 3 bis 5 Jahren aus Klein-Nürnberg in Eravur und Umgebung aufnehmen soll. Zu der Einrichtung soll auch eine Spielplatz gehören. 

 

 

Februar 2017

Einweihung des Erweiterungsbaus im Qualifizierungs- und Ausbildungszentrum in Kattankudy

Am 24. Februar 2017 wurde der Erweiterungsbau des seit 2013 bestehenden Qualifizierungs- und Ausbildungszentrums in Kattankudy feierlich eingeweiht. Es handelt sich um einen zweistöckigen Anbau mit rund 210 Quadratmetern Nutzfläche.

 

 

November/Dezember 2016

12. von der Srilankahilfe organisierte Weihnachtsbude
auf dem Markt der Städtepartnerschaften im Rahmen des Nürnberger Christkindlesmarkt 2012, die seit 2014 an unter dem Namen Kalkudah/Kalmunai firmiert

 

November 2014:

Besuch des Bürgermeisters von Kalmunai Nizzam Kariaper in Nürnberg
Gespräche über zukünftige Projekte in Kalmunai und Unterzeichnung einer Vereinbarung zur Pflege freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Städten Kalmunai und Nürnberg

 

 

Declaration of Friendship
DECLARATION OF FRIENDSHIP.pdf
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Juni 2014:

Dritte Reise nach Sri Lanka mit acht Vereinsmitgliedern     


Feierliche Einweihung von „Little Nuremberg
in Eravur, das inzwischen von rund 180 Menschen bewohnt wird. 


Besuch aller Projekte 
in Kalkudah, Kattankudy und Kalmunai


Gespräche mit den Bürgermeistern
von Kalkudah, Kalmunai, Kattankudy und Eravur

Erste in der Siedlung geborene Klein-Nürnbergerin mit Papa
Erste in der Siedlung geborene Klein-Nürnbergerin mit Papa

Little Eravur: Empfang der nach Sri Lanka gereisten Mitglieder der Srilankahilfe Nürnberg in der inzwischen von 180 Menschen bewohnten Siedlung bei Gravur
Little Eravur: Empfang der nach Sri Lanka gereisten Mitglieder der Srilankahilfe Nürnberg in der inzwischen von 180 Menschen bewohnten Siedlung bei Gravur

Die Intensivstation in der Kinderklinik im Ashraff Memorial Hospital ist die einzige ihrer Art an der Ostküste Sri Lankas. Die Einrichtung dieser Station war eines der ersten größeren Projekte des Vereins nach Ende des Bürgerkrieg im Jahr 2009
Die Intensivstation in der Kinderklinik im Ashraff Memorial Hospital ist die einzige ihrer Art an der Ostküste Sri Lankas. Die Einrichtung dieser Station war eines der ersten größeren Projekte des Vereins nach Ende des Bürgerkrieg im Jahr 2009



Das von aus Spenden der GfK erbaute im Jahr 2010 eingeweihte Gesundheitszentrum in Kalmunai wurde im Jahr 2014 vollständig renoviert. Der Verein hat die Einrichtung des Zentrums sowie die Anschaffung medizinischer Geräte finanziert.
Das von aus Spenden der GfK erbaute im Jahr 2010 eingeweihte Gesundheitszentrum in Kalmunai wurde im Jahr 2014 vollständig renoviert. Der Verein hat die Einrichtung des Zentrums sowie die Anschaffung medizinischer Geräte finanziert.



In dem 2013 eröffneten und vom Verein und aus Restgeldern der Spenden von Nürnberger Bürgern finanzierten Ausbildungszentrum in Kattankudy gibt es im Erdgeschoss eine Vorschule, die von 50 Kindern besucht wird. Im Obergeschoss: die Computerschule
In dem 2013 eröffneten und vom Verein und aus Restgeldern der Spenden von Nürnberger Bürgern finanzierten Ausbildungszentrum in Kattankudy gibt es im Erdgeschoss eine Vorschule, die von 50 Kindern besucht wird. Im Obergeschoss: die Computerschule
Mittagessen mit dem Bürgermeister und Mitgliedern der Administration von Kalmunai  einem kleinen Restaurant direkt am Strand, der der am stärksten vom Tsunami betroffenen Orte in Sri Lanka ist. Letzte Ruinen sollen einem Sportareal weichen.
Mittagessen mit dem Bürgermeister und Mitgliedern der Administration von Kalmunai einem kleinen Restaurant direkt am Strand, der der am stärksten vom Tsunami betroffenen Orte in Sri Lanka ist. Letzte Ruinen sollen einem Sportareal weichen.


November/Dezember 2013:

Achte vom Verein organisierte Weihnachstsbude „Kalkudah“

auf dem Markt der Städtepartnerschaften im Rahmen des Christkindlmarkts in Nürnberg

 

Fünf Jahre fruchtbare Kooperation

mit Dr. Ismail Fahmy, Repräsentant der UN-Habitat a.D.

 

November 2013:

Rohbau-Arbeiten in der Siedlung "Little Nuremberg"

sind beendet. 25 Familien sollen nach Ende des Monsuns im Februar/März 2014 einziehen.

 

Little Nuremberg in Eravur im Herbst 2013: hier sollen im März 2014 fünfundzwanzig Familien einziehen
Little Nuremberg in Eravur im Herbst 2013: hier sollen im März 2014 fünfundzwanzig Familien einziehen

März 2013:

Zweite Reise nach Sri Lanka mit 6 Mitglieder des Vereins


Einweihung der Bildungsstätte in Kattankudy,

die im Obergeschoss eine Computerschule für 25 Schulabgänger und im Erdgeschoss eine Vorschule für 50 Kinder umfasst. 


Besuch der Projekte in Kalmunai:

das Heinrich A. Litzenroth Memorial Hospital und die Intensivpflegestation in der Kinderklinik des Ashraff Memorial Hospitals


Besuch des Baugeländes von Little Nuremberg

in Eravur, wo die Bauarbeiten an den ersten 15 Häusern gestartet sind.

 

Das im März 2013 eingeweihte Ausbildungszentrum in Kattankudy, das eine Vorschule für rund 50 Kinder und eine Computerausbildungsstätte für 25 Jugendliche umfasst
Das im März 2013 eingeweihte Ausbildungszentrum in Kattankudy, das eine Vorschule für rund 50 Kinder und eine Computerausbildungsstätte für 25 Jugendliche umfasst

Herzlicher Empfang in Kattankudy: Wir wurden vom Ortseingang zur Lagune zum Ausbildungszentrum eskortiert.


Die Kinder der in der Bildungsstätte untergebrachten Vorschule hatten eine wirklich gigantische und mit viel Herzblut  vorgetragene Show für uns vorbereitet und alle Bewohner des Quartiers waren gekommen, um mit uns zu feiern. 


Ein kleiner Patient mit seiner Mutter in der Intensivstation der Kinderklinik im Ashraff Memorial Hospital in Kalmunai


In dem von der GfK gebauten Gesundheitszentrum in Kalmunai werden junge Mütter und Schwangere in Fragen der Hygiene und Ernährung geschult.Daneben gibt es Kurse für Gesundheitspersonal. 



Little Nuremberg im März 2013: erste Bauarbeiten an einer Siedlung in der Nähe von Eravur, ein Fischerort rund 15 Kilometer südlich von Kalkutdah
Little Nuremberg im März 2013: erste Bauarbeiten an einer Siedlung in der Nähe von Eravur, ein Fischerort rund 15 Kilometer südlich von Kalkutdah

2012

Start der Bauarbeiten

des Ausbildungszentrums in Kattankudy


Planung des Projekts Little Nuremberg

in Eravur, einer Siedlung von 25 Häusern, in denen Familien, die nach dem Tsunami und dem Bürgerkrieg immer noch in Behelfsunterkünften leben

2010/2011:

Fortsetzung des Engagements in Kalmunai

  • Einrichtung und Geräte für das Gesundheitszentrum
  • Finanzierung von Health Camps in der ländlichen Umgebung
    von Kalmunai

Sanierung zweier Kindergärten

in Kalmunai und Kattankudy


Planung eines Ausbildungzentrums in Kattankudy


 

März 2010:

Erste Reise von sieben Mitgliedern des Vereins und einem Kamerateam vom Franken-Fernsehen nach dem Bürgerkrieg in den Osten des Landes

  • Besuch des Ashram und anderer geförderter Projekte in  und um Kalkudah und Besuch der von Geldern Nürnberger Bürger finanzierten Siedlung in Valachenai 
  • Einweihung des Gesundheitszentrums in Kalmunai
  • Besuch der noch im Bau befindlichen Kinderklinik im Ashraff Memorial Hospital, in der die von der Srilankahilfe finanzierte Intensivstation eingerichtet werden soll.

In Kalmunai existierten zur Zeit unseres Besuchs immer noch zehn Lager mit Tsunami- und Bürgerkriegsopfern.

 

Heinrich A. Litzenroth Memorial Health Center in Kalmunai, das nach dem im Tsunami umgekommenen GfK-Vorstand benannt ist und von Mitarbeitern und Management der GfK finanziert wurde
Heinrich A. Litzenroth Memorial Health Center in Kalmunai, das nach dem im Tsunami umgekommenen GfK-Vorstand benannt ist und von Mitarbeitern und Management der GfK finanziert wurde

Herbst 2009:

Neustart des GfK- Projekts in Kalmunai,

der bevölderungsreichsten und vom Tsunami am stärksten betroffenen Ge-

meinde an der Ostküste Sri Lankas: Dort soll ein Gesundheitszentrum in der Gemeinde Sainthamaruthu, das vom Tsunami völlig zerstört wurde, wieder aufgebaut werden.

 

Start der erste großen Projekte des Srilankahilfe

Einrichtung einer Intensivstation in der Pädiatrischen Klinik des Ashraff Memorial Hospitals

 

Sanierung des ebenfalls vom Tsunami betroffenen Hussaniya-Kindergartens in Kalmunai


 

Frühsommer 2009:

Erster Besuch von Dr. Ismail Fahmy, Repräsentant der UN-Habitat in Sri Lanka,

in Nürnberg. Fahmy, der nicht nur für die Stadt München, sondern auch für die EU und die UN zahlreiche Hilfsprojekte an Sri Lankas Ostküste betreut hat, erklärte sich nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Verein und dem Amt für Internationale Beziehungen, bereit, sich um die Realisierung des von den Mitarbeitern, dem Vorstand und Dienstleistern der GfK finanzierten Gesundheitszentrum zu kümmern.

 

 

Oktober 2008:

Start der Zusammenarbeit mit UN Habitat,

vermittelt vom Umweltdezernat der Stadt München, die schon vor dem Tsunami eine Städtepartnerschaft mit der an der Ostküste gelegenen Stadt Batticaloa vereinbart hatte und die ihre Tsunamiprojekte für Batticaloa über die UN Habitat abgewickelt hat. 

 

 

April 2006 – Mai 2009:

Nach immer heftigeren gewaltsamen Auseinandersetzungen

zwischen Tamilen und Singhalesen entflammt erneut der seit den frühen 80er Jahren andauernde Bürgerkrieg im Osten und im Norden Sri Lankas . Die Ostküste wird Sperrgebiet, in das Zivilisten nicht mehr einreisen dürfen. Die humanitären Organisationen verlassen die Region.

 

November/Dezember 2006:

Erste vom Verein „Nürnberger helfen Menschen in Sri Lanka“ organisierte Weihnachtsbude


15. März 2006

Gründung des Vereins,

der sich zunächst Tsunamihilfe Nürnberg in Sri Lanka e.V. nannte und später  seinen heutigen Namen „Nürnberger helfen Menschen in Sri Lanka e.V.“ annahm

 

November/Dezember 2005:

Erste Weihnachtsbude für Kalkudah,

organisiert von Teilnehmern des Runden Tisches der Stadt Nürnberg nach dem Tsunami


Die Sanierung des Hussaniyya Kindergartens in Kalmunai gehörte zu den frühen Projekten nach dem Ende des Bürgerkriegs
Die Sanierung des Hussaniyya Kindergartens in Kalmunai gehörte zu den frühen Projekten nach dem Ende des Bürgerkriegs
2009 starteten die Arbeiten am Bau eines Gesundheitszentrum im Stadtteil Sainthamaruthu von Kalmunai an der Ostküste Sri Lankas
2009 starteten die Arbeiten am Bau eines Gesundheitszentrum im Stadtteil Sainthamaruthu von Kalmunai an der Ostküste Sri Lankas

 

Oktober/November 2005:

Start der Arbeiten am GfK-Krankenhausprojekt in Kalkudah

Die Bauarbeiten wurden Anfang 2006 jäh abgebrochen, nachdem in unmittelbarer Nachbarschaft des Bauprojekts bei einer Schießerei zwischen Angehörigen der LTTE (Tamil Tigers) und dem Militär mehr als 10 Personen ums Leben kamen


In Kalkudah war das Krankenhaus vom Tsunami stark zerstört worden. Es gab nur einige wenige nnotdürftig eingerichtete Bettelzimmer. Hier eine Frau mit ihrem kranken Kind.


Nürnbergs Engagement unmittelbar nach dem Tsunami


Aus Spenden der Nürnberger Bürger finanzierte Projekte in und um Kalkudah waren unter anderem:

  • Bau einer sanitären Anlage in einem Tsunamilager in Kalkudah
  • Bau einer Siedlung von rund 100 Häusern in Valachenai nördlich von                         Kalmunai im damals tamilisch autonomen Gebiet gelegen. Dieses
    Projekt wurde von der Christoffel-Blindenmission (CBM) betreut.
  • Sanierung zweier Kindergärten in Kalkudah
  • Beschaffung von Fahrrädern für Fischer aus Kalkudah die umgesiedelt
    wurden
  • Beschaffung von Nähmaschinen für Tsunami-Witwen in der Gemeinde

Nürnberger reisten mehrfach nach Kalkudah, um Hilfe zu leisten – sie gehörten zu den ersten, die das vom Tsunami stark betroffene Gebiet um Kalkudah besuchten.


2005 Frauen im Tsunamilager in Kalkudah, für das aus Spenden der Nürnberger eine sanitäre Anlage mit einem Brunnen, Toiletten und Duschen eingerichtet wurde
2005 Frauen im Tsunamilager in Kalkudah, für das aus Spenden der Nürnberger eine sanitäre Anlage mit einem Brunnen, Toiletten und Duschen eingerichtet wurde